Materialkunde

Für den Ersteinsatz beim Piercing kann zwischen 2 Varianten gewählt werden:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTitanium

Öffnet internen Link im aktuellen FensterPTFE

Sterilisation

Die Instrumente werden unter fließendem Wasser vom groben Verunreinigungen gesäubert und in eine Desinfektionswanne mit einer Desinfektionslösung eingelegt. Nach vorgeschriebener Einwirkzeit werden diese wieder unter fließendem Wasser gründlich gereinigt um Hautunverträglichkeiten zu vermeiden. Dann werden sie getrocknet und einzeln in einem speziellen Klarsichtschlauch in geeigneter Größe, extra für Heißluftsterilisatoren, verpackt. Die Schläuche werden dann sorgfältig mit einem Klebeband mit Heißluftindikator verklebt und ordnungsgemäß in den Sterilisator gepackt. Die selbe Vorgehensweise gilt auch für den Schmuck. Bei der Heißluftsterilisation werden Mikroorganismen durch trockene Hitze (~180°C) abgetötet und ausgetrocknet. Nach der Sterilisation bekommt jeder Schlauch das Datum der Sterilisation, damit man die Arbeitsschritte zurückverfolgen kann. Die sterilisierten Sachen werden ca. 3 Monate trocken gelagert. Nach Ablauf dieser Zeit wird nicht gebrauchtes und noch verpacktes Material neu aufbereitet, eingepackt und sterilisiert.